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für Kunden – Unsere Anwenderberichte

Unsere Anwenderberichte bieten Ihnen authentische Einblicke in erfolgreiche Projekte und bewährte Lösungen. Kundinnen und Kunden aus Bund, Ländern und Kommunen sowie aus Rechenzentren und Branchen wie Justiz, Polizei, Medien und Kirchen berichten über ihre Erfahrungen und zeigen, wie innovative Technologien und Strategien in der Praxis umgesetzt werden. Erfahren Sie, wie fortschrittliche Technologien und Strategien in der Praxis umgesetzt werden – direkt aus der Verwaltung und relevanten Fachbereichen.

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Von der Einführung der elektronischen Akte in der Landesverwaltung und Polizei Baden-Württemberg über rechtssichere Digitalisierungsverfahren wie TR-RESISCAN bis hin zur Prozessoptimierung in der Landestalsperrenverwaltung – unsere Berichte veranschaulichen konkrete Digitalisierungsvorhaben und deren Mehrwerte. Dabei stehen sowohl die Herausforderungen als auch die erzielten Erfolge im Mittelpunkt, um praxisnahe Orientierung und Impulse für eigene Projekte zu liefern.

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Im September 2018 erhielt die Firma PDV GmbH im Rahmen der europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für die E-Akte der Landesverwaltung Baden-Württemberg und damit auch für die Polizei in Baden-Württemberg als Projektbeteiligte. Polizei und Justiz haben im April 2020 den gemeinsamen fachlichen Abstimmungsprozess erfolgreich abgeschlossen. Das Ziel ist ambitioniert.

Anstelle oder als Vorstufe zu einer TR-RESISCAN-Zertifizierung durch das BSI können Behörden ein „TR-RESISCAN ready“-Zertifikat für ihr Scanverfahren, aber auch für Hard- bzw. Software-Lösungen zum Ersetzenden Scannen erlangen. Dieses bescheinigt der Behörde, „TR-RESISCAN-ready“ zu sein. Es kann auch als Grundlage für eine weitere Zertifizierung durch das BSI dienen. Gegenstand der Konformitätsprüfung ist die Art und Weise, wie die Umsetzung der Prüfkriterien „TR-RESISCAN ready“ des VOI-CERT erfolgt ist.

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaats Sachsen konnte im November 2019 ihr Projekt zur Einführung der elektronischen Vorgangsbearbeitung und Aktenführung in Umsetzung des Sächsischen E-Government-Gesetzes erfolgreich abschließen. Erste positive Effekte sind bereits sichtbar. Die elektronische Vorgangsbearbeitung erlaubt deutlich kürzere Bearbeitungswege.

Es ist geschafft. Zum Jahresbeginn 2020 wurde im ersten Pilotamt der Kreisverwaltung die E-Akte eingeführt. Damit hat der Landkreis Rostock einen großen Schritt in Richtung einer Umstellung auf eine elektronische Aktenführung in der Kreisverwaltung getan. Etwa zwei Jahre liefen die Vorbereitungen für dieses Projekt. Unter der Prämisse „die Fragen werden kommen, wenn nicht vor, dann nach der Einführung“ wurden die Themen E-Akte und DMS im Vorfeld sehr intensiv recherchiert und bearbeitet.

Seit 2012 wird in den Behörden und Einrichtungen der sächsischen Staatsverwaltung die elektronische Vorgangsbearbeitung und Aktenführung (eVA.SAX) nach einem standardisierten Vorgehen umgesetzt. Zur zentralen Steuerung der Einführung und für ein zentrales Wissensmanagement haben sich das Programmmanagement und der Werkzeugkasten eVA.SAX als entscheidende Erfolgsfaktoren etabliert.

Der Fokus der Verwaltung richtet sich auf die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG). An der Bereitstellung von Online-Diensten messen die Verwaltungen ihren Erfolg. Das OZG liefert also die Motivation zur Digitalisierung der Verwaltung. Doch die Umsetzung des OZG geht nicht ohne den Hygienefaktor E-Akte.

Die Landesrundfunkanstalten in Deutschland befinden sich in einem strukturellen Umbau. Ein wichtiges Ziel ist es, die Effizienz zu steigern. Mithilfe der Digitalisierung sollen Strukturen schlanker und Kosten gesenkt werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Einführung der elektronischen Aktenführung. Der Mitteldeutsche Rundfunk ist ein Vorreiter auf diesem Gebiet.

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