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Anwenderberichte

Voll produktiv – eAkte in Umwelt und Gesundheit

Im Bayerischen Umweltressort wurde bereits vor 20 Jahren mit der Einführung eines Dokumentenmanagementsystems begonnen. Heute steht 24 Behörden eine umfassende elektronische Akte mit elektronischem Geschäftsgang zur Verfügung...

Über die Schulter geschaut – Dokumentenpyramide für die E-Akte

Wie können die Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Integrität, Transparenz, Authentizität und Verbindlichkeit mit und für die E-Akte angemessen erreicht und nachhaltig gelebt werden...

Landkreis Görlitz digital

Im Landkreis Görlitz hat die ganzheitliche Digitalisierung der Verwaltung Fahrt aufgenommen. Im kommenden Jahr wird etwa die Hälfte der 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kernverwaltung mit der elektronischen Akte arbeiten...

Ein sportliches Ziel: Die digitale Kommune

Die nahezu komplette Umstellung auf eine digitale Arbeit im Landratsamt war von vornherein das anvisierte Ziel, als der Vogtlandkreis in Kooperation mit KISA und dem Landkreis Görlitz im Jahr 2012 das Projekt zur Einführung der elektronischen Akte aufsetzte....

Elektronische Eingangsrechnung – ein definierter Prozess

Rechnungen gehen bereits heute und zukünftig vermehrt elektronisch in Verwaltungen ein bzw. werden als konventioneller Posteingang digitalisiert. Um die elektronische Bearbeitung der Eingangsrechnungen medienbruchfrei und effizient umzusetzen sowie die Vorteile der elektronischen Rechnungsbearbeitung nutzen zu können...

Weiter auf einem guten Weg: eJustizakte in Baden-Württemberg

Die flächendeckende Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte stellt die baden-württembergische Justiz vor große Herausforderungen. Etwa 12.500 Arbeitsplätze müssen im Land mit der für eine elektronische Aktenführung erforderlichen Hard- und Software ausgestattet werden...

IT-Projekt schafft mehr Transparenz

Der Bund hat im Februar 2016 ein neues Kerndatensystem eingeführt. Das System ermöglicht den beteiligten Behörden einen Zugriff auf zentral vorgehaltene Stammdaten einreisender Flüchtlinge. Unter technischer Ägide des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) konnten in einer ersten Stufe Schnittstellen realisiert werden, die Zugriffe auf die relevanten Daten ermöglichen...

Über die Schulter geschaut – Die Steuerakte in Wilsdruff

Kommunen haben das Privileg, verschiedene Steuern zu erheben. Damit verbunden sind zahlreiche vertrauliche Informationen, die für die tägliche Arbeit nutzbar bereitgestellt, im Rahmen der Bearbeitung fortgeschrieben und in ihrer Qualität und Authentizität gesichert werden müssen...

„„„Informationssicherheit in der Verwaltung

Mit dem IT-Sicherheitsgesetz und weiteren spartenspezifischen Gesetzen werden Regelungen zur Meldepflicht und Zertifizierung von Versorgungsunternehmen getroffen. Aus dem dadurch steigenden Sicherheitsniveau erwächst insbesondere für Behörden ...

„„„VIS-Suite für die Kreisverwaltung Soest

Das Projekt zur Einführung eines zentralen Dokumentenmanagement-Systems startete die Kreisverwaltung Soest (Nordrhein-Westfalen) zu Beginn des Jahres 2015. Auf Grundlage der gemeinsam mit der PDV-Systeme abgestimmten Rollout-Planung sollen ...

Innovatives Installationswerkzeug für VIS-Rechenzentrumsbetrieb

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ) hat gemeinsam mit der PDV-Systeme ein leistungsstarkes Werkzeug entwickelt, das die Installation von und die Migration auf VIS 5 sowie die Integration neuer VIS-Komponenten für einen Cloud-ähnlichen Rechenzentrumsbetrieb stark vereinfacht...

eJustice „zum Anfassen“ – Wir befinden uns auf einem guten Weg

Das größte Reformprojekt der Justizgeschichte nimmt Fahrt auf: Unter dem Stichwort eJustice wird die Justiz in Baden-Württemberg für die Herausforderungen im digitalen Zeitalter fit gemacht...

Elektronische Vorgangsbearbeitung im Landkreis Görlitz

Die Landkreisverwaltung Görlitz hat sich zum Ziel gesetzt, alle Aufgaben der Landkreisverwaltung vollständig elektronisch abzubilden. Dem Ziel kam der Landkreis Görlitz mit einer Schnittstellenentwicklung im Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt (LÜVA) einen großen Schritt näher...

Einsatz der E-Akte in politischen Entscheidungsprozessen

Die Verwaltung ist als Exekutive in politische Entscheidungsprozesse eingebunden. Elektronische Vorgangsbearbeitung und Aktenführung können auch diese Prozesse unterstützen. Mithin ergeben sich Synergieeffekte und die Einführung der E-Akte im allgemeinen Verwaltungsbereich wird befördert...

Gelungene Umstellung von VISkompakt auf VIS 5

Mit Bereitstellung der neuen Softwareumgebung VIS 5 stellte sich der Freistaat Sachsen das Ziel, die neue Version allen Behörden zur Verfügung zu stellen, die bereits mit VIS.SAX arbeiten. Dabei bestand die Forderung, dass clientseitig keine Änderungen erkennbar sein sollten, um den Umstieg für die Bediensteten, die bereits mit VIS arbeiten, so leicht wie möglich zu gestalten...

Eine gut geplante Wanderung

Mit der flächendeckenden Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte stehen rund 12.500 Beschäftigten der baden-württembergischen Justiz große Veränderungen bevor. Von Anfang an sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das umfangreiche Programm mit einbezogen werden...

Kommunale Erfahrungen mit der E-Akte

Als kommunaler IT-Dienstleister hatte die GKD (Gemeinsame Kommunale Datenzentrale) in Recklinghausen im Jahr 2007 die Vision, innerhalb von nur sieben Jahren in der Kreisverwaltung sowie in acht Städten des Kreises die elektronische Akte (E-Akte) an rund 3.000 Arbeitsplätzen einzuführen...

Prozessmanagement in der Stadtverwaltung Wilsdruff

Mitarbeiter in Städten und Gemeinden sehen sich einer Vielzahl von Aufgaben gegenübergestellt. Sie agieren in verschiedenen Rollen und nutzen zahlreiche Werkzeuge. Dabei ändern sich nicht selten Vorschriften und Zuständigkeiten...

Kommune in Nordrhein-Westfalen nutzt Thüringer Know-how

Die PDV-Systeme hat im Rahmen einer Ausschreibung der Kreisverwaltung Soest (Nordrhein-Westfalen) den Auftrag erhalten, ein Dokumentenmanagement-System (DMS) zur elektronischen Umsetzung von Verwaltungsverfahren einzuführen. Das DMS soll zugleich für die elektronische Aktenführung genutzt werden...

Elektronisches Dokumentenmanagement und die Auswirkung auf die Archive

Seit einigen Jahren werden in vielen deutschen Bistumsverwaltungen beträchtliche Anstrengungen unternommen, die Schriftgutverwaltungen von der analogen auf die elektronische Aktenführung umzustellen. Im Erzbistum Köln verläuft der Modernisierungsprozess erfolgeich...

Herausforderungen bei Veränderungsprojekten durch DMS-Systeme

Die tief verwurzelte Verbundenheit zu Papier sowie der stark ausgeprägte Hang zu etwas Haptischem, wie etwa einer Papierakte, sind zwei maßgebliche Herausforderungen bei Veränderungsprojekten im DMS-Umfeld, auch – oder gerade – im kirchlichen Kontext...

Landkreise kooperieren bei der Digitalen Verwaltung

Eine vollständig digital arbeitende Landkreisverwaltung? Die Landkreise Vogtlandkreis und Görlitz setzen diese Zielstellung gemeinsam mit der Kommunalen Informationsverarbeitung Sachsen (KISA) um. Und zwar äußerst erfolgreich...

Kopplung des Fachinformationssystems FAKOL an das DMS/VBS VISkompakt

Je komplexer die IT-Infrastruktur und je vielfältiger und detaillierter die einzelnen Systeme, umso aufwendiger das Datenmanagement. Das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung in Brandenburg (LELF) löst diese Herausforderung mit neuen Methoden...

Die Transparenz des Systems verändert die Verwaltungskultur

Wichtigste Effekte oder der größte Nutzen der elektronischen Aktenführung und Vorgangsbearbeitung im Feistaat Sachsen sind für den Interviewpartner die Verbesserung von Schnelligkeit und Transparenz im Verwaltungshandeln. Dadurch hätte sich auch die Verwaltungskultur verändert. Jederzeit ist nachvollziehbar, bei wem ein Vorgang liegt und wie lange...

Was braucht eine moderne Kommune?

Für die moderne Kommunalverwaltung ist eine extrem hohe Arbeitsteilung typisch. Kaum ein kaufmännisch organisierter privater Wirtschaftsbetrieb ist derart vielfältig und gleichzeitig kleingliedrig strukturiert, hat vergleichbar viele Einzelaufgaben zu bewerkstelligen. Daraus ergeben sich Herausforderungen, die bei der Auswahl von IT-Produkten und Dienstleistungen zu berücksichtigen sind...

„Das ist einfach? – Sind Sie da so sicher?“ Fiktiver Dialog zur elektronischen Akte

Gesetze, wie das E-Government-Gesetz und das Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten, geben vor, dass die Akten in den Behörden elektronisch zu führen sind. In der praktischen Umsetzung gibt es allerdings viele Fallstricke. In amüsanter Form erläutern die Autoren, wo die Herausforderungen liegen und wie diese gemeistert werden können....

Anbindung von Fachanwendungen in der Verwaltung des Bistums Münster

Die elektronische Akte ist in vielen Verwaltungen unverzichtbar geworden. Umso verwunderlicher ist es, dass sich die Kopplung an Fachverfahren nur zögerlich durchsetzt. Im Bischöflichen Generalvikariat ist dagegen die kopplung erfolgreich gelungen. Und dies mit beachtlich positiven Effekten...

E-Kabinett: Modernes Regieren in einem modernen Staat

Die Staatsregierung im Freistaat Sachsen setzt mit der Einführung eines modernen elektronischen Kabinettsverfahrens ein zukunftsweisendes Modernisierungsvorhaben um...

Ein Thema – viele Akteure: Teamarbeit mit dem Brandschutz-Cockpit

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren leisten Großes. Die Stadt Wilsdruff (Freistaat Sachsen) stellt für 12 Ortswehren die Rahmenbedingungen zur Verfügung und managt das Thema Brandschutz über ein Produkt-Cockpit...

Anforderungen an ein Staatsarchiv im Zeitalter der Digitalisierung

IT-gestützte Vorgangsbearbeitung und elektronische Aktenführung sind integraler Bestandteil von E-Government und stellen damit ein grundlegendes Element der Verwaltungsmodernisierung dar. Die funktionelle Ausgestaltung elektronischer Aktenführung ist nicht zu trennen von der Problematik der Langzeitspeicherung und Archivierung...

Das Mitarbeiterportal des Erzbistums Köln mit SharePoint/ Share.Docs.

Im Zuge der Ausrichtung der Informationstechnologie auf eine serviceorientierte Architektur (SOA) hat sich seit 2008 die Portalstrategie des Generalvikariats verändert...

Kommunale Vernetzung: Effizientes Sharing über Gemeindegrenzen hinweg

Um in Umsetzung von E-Akte-Projekten in Kommunen und Landkreisen VISkompakt effizient zu installieren und einzurichten, wurde eine standardisierte Lösung entwickelt. Passgerechte Fachkonfigurationen reduzieren den Aufwand und gewährleisten eine Nachnutzbarkeit und hohe Integrationstiefe des VBS/DMS...

VIS-Bundesrat - Elektronische Drucksachenverteilung und -bereitstellung

Mit der neuen Fachanwendung „VIS-Bundesrat“ wird die Beteiligung der Länder an der Gesetzgebung des Bundes über eine rechtskonforme elektronische Aktenführung auf der Basis des Dokumentenmanagement-Systems VISkompakt realisiert...

Lernen per Mausklick

Auch für die Lehre an Deutschlands Hochschulen haben die neuen Möglichkeiten von Informationstechnologien einen Wandel eingeläutet – Lernen 2.0. Das E-Learning ermöglicht dabei neue webbasierte Lern- und Lehrwege, die zu einer spürbaren Entlastung für alle Beteiligten führen...

Der dritte Schritte oder: DMS und Gebäudemanagement im Erzbistum Köln

Die Partnerschaft zwischen der PDV-Systeme und dem Erzbistum Köln besteht bereits seit 2007. Seit dieser Zeit entstand eine Zusammenarbeit, die in vielfacher Hinsicht Früchte trägt. Zum einen werden in einer Reihe von teilweise parallel laufenden Einzelprojekten Effizienzvorteile des Dokumentenmanagements etabliert ...

Wer es hat, will es nicht mehr missen

Die Senatsverwaltung für Finanzen setzt seit 2002 ein Dokumentenmanagement- und Vorgangsbearbeitungs-System (DMS/VBS) ein. Im Jahr 2009 fiel die Entscheidung, das bisher eingesetzte Produkt abzulösen, da der Support eingestellt wurde und es den gewachsenen Anforderungen an die Verfügbarkeit und Ergonomie nicht mehr entsprach...

Der Rechnungshof von Berlin auf dem Weg zur E-Akte

Der Rechnungshof von Berlin setzt bereits seit Ende der 90er-Jahre ein Dokumentenmanagementsystem ein. Obwohl es nur als komfortables Speichermedium und kaum zur Vorgangsbearbeitung genutzt wurde, gibt es doch zahlreiche DMS-Funktionen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mittlerweile nicht mehr wissen wollen...

VISkompakt – Projektstart mit Anbindung an das Finanzverfahren

Im Jahr 2009 wurde bei der Gkd Recklinghausen ein zweckverbandsweites DMS-Einführungsprojekt mit dem Ziel aufgesetzt, die papierbezogene Vorgangsbearbeitung mithilfe von VISkompakt auf eine elektronische Vorgangsbearbeitung umzustellen und so die Arbeitsprozesse effektiv und flexibel zu unterstützen...

Das Rundum-sorglos-Paket für sächsische Kommunen

Die neuste Entwicklung, mit deren Hilfe die kommunalen Verwaltungen im Freistaat Sachsen das Dienstleistungsangebot für die Bürger verbessern wollen, ist unser Bürgerterminal. Die KISA hat dazu in Sachsen ein Pilotprojekt gestartet, das von der Bundesregierung gefördert wird...

VIS-Vorhabensmanagement und kollaborative Digitale Stadt-Grund-Karte

Die Stadtverwaltung Wilsdruff (Freistaat Sachsen) koordiniert und verwaltet ihre Vorhaben mit VISkompakt. Informationen zu den Vorhaben werden im Geografischen Informationen (cardo-GIS) verortet und im Austausch mit Partnern veröffentlicht...

Anwender als Co-Entwickler von VIS 5

Der Softwarehersteller PDV-Systeme GmbH, Erfurt hat bei der Entwicklung der neuen elektronischen Akte VIS 5 auf die Erfahrungen, das Wissen, die Kreativität und die Kooperationsbereitschaft ihrer Kunden gesetzt....

Pilotierung einer E-Poststelle mit Anbindung an den E-Postbrief

In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen der Kommunalen Informationsverarbeitung Sachsen (KISA), der PDV-Systeme GmbH, der Deutschen Post AG (DPAG) und den zwei sächsischen Pilotkommunen Landkreis Vogtlandkreis und Landkreis Leipzig wurde im Zeitraum August 2011 bis Januar 2012 die pilotierende Einführung einer E-Poststelle mit Anbindung an den E-Postbrief umgesetzt...

Das Elektronische Sitzungsinformationssystem im Landtag von Sachsen-Anhalt

Der Präsident des Landtages von Sachsen-Anhalt hat den offiziellen Start des neuen Dienstes im Dezember 2011 mit der Erwartung verbunden, „dass das Sitzungsinformationssystem die Qualität der Beratungen nachhaltig verbessern werde“. Im Beitrag wird eine Bilanz gezogen...

Die Einführung der elektronischen Verwaltungsakte darf kein IT-Projekt sein

Im April 2008 wurde im Bundesverwaltungsgericht das Projekt zur Einführung der elektronischen Gerichts- und Verwaltungsakte – kurz EGuVA gestartet. Ursprünglich bestand das Ziel darin, ein System einzuführen, das für alle Bereiche der elektronischen Akte, also sowohl für die Gerichts- als auch die Verwaltungsakte geeignet ist. Letztendlich wurden dann aber doch zwei Projekte aufgesetzt...

VISkompakt für Gremienteilnehmer des Erzbistums Köln

Die Partnerschaft zwischen der PDV-Systeme GmbH aus Erfurt und dem Erzbistum Köln besteht bereits seit 2007. Seit dieser Zeit entstand eine Zusammenarbeit, die in vielfacher Hinsicht Früchte trägt...

Einheitlicher Service Desk für die sächsische Landesverwaltung.

Die zunehmende Komplexität der IT-Architektur in öffentlichen Verwaltungen ist für den einzelnen Anwender nicht mehr transparent. Die sächsische Landesverwaltung nimmt deshalb das Thema Service mehr in den Fokus. Ein Bericht aus der Praxis...

Das erste VISkompakt-Projekt im Erzbistum Köln

Zielsetzung des Projekts war eine Ablösung der inzwischen in die Jahre gekommenen Metadatenbank (MS Access) durch ein modernes System, das neben den vorhandenen Komponenten Akten- und Journalbuch-Verwaltung auch die Dokumente selbst elektronisch für alle zugriffsberechtigten Mitarbeitenden verfügbar macht, um papierlos bzw. im ersten Schritt papierärmer arbeiten zu können...

Benutzerhilfe per Wiki

Gesetzentwürfe, Anträge, Kleine und Große Anfragen, Beschlussempfehlungen, Unterrichtungen der Landesregierung, Ausschussselbstbefassungen, Petitionen – die Unterlagen zu nahezu allen Beratungsgegenständen des Landtags von Sachsen-Anhalt werden heute elektronisch verwaltet..

Bearbeitung von Anträgen nach dem SGB IX und dem Landesblindengeldgesetz

Im Oktober 2006 wurden die alten Großrechnerprogramme zur Bearbeitung von Anträgen nach dem SGB IX und dem Sächsischen Landesblindengeldgesetz durch ein neues Verfahren abgelöst. Ein Bericht aus der Praxis...

Die Auswirkungen von VISkompakt beim Mitteldeutschen Rundfunk

Im Beitrag werden die Erfahrungen des MDR mit dem Pilotprojekt VORBES zusammengefasst. Im Mittelpunkt stehen dabei Abschluss und Evaluation des Projekts. Ein wesentliches Ergbnis ist die Einsparung von Papier durch elektronische Aktenführung und Schriftgutverwaltung...

BOWI 21 - Berliner Verkehrsordnungswidrigkeiten jetzt im VIS-Archiv

In der größten Stadt der Bundesrepublik mit einer hohen Zahl zugelassener Fahrzeuge und einem stetig zu nehmenden motorisierten Touristenstrom verursacht auch die Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit einen wachsenden Aufwand...

Die elektronische Akte im Bundespatentgericht

Das Bundespatentgericht in München hat im Jahr 2003 die BundOnline-Dienstleistung „Elektronischer Rechtsverkehr in einzelnen Verfahren“ online gestellt....

Künstlerförderung in Berlin: Das Projekt eGo-KüF

eGo-KüF, diese ungewöhnliche Abkürzung steht für das IT-Projekt zur Einführung einer eGovernment-Lösung für die Förderung von Künstlerinnen und Künstler...

Arbeit des Einheitlichen Ansprechpartners pünktlich gestartet

Die Anstalt öffentlichen Rechts Einheitlicher Ansprechpartner Schleswig-Holstein wurde auf der Grundlage des Errichtungsgesetzes in Trägerschaft des Landes, der kommunalen Spitzenverbände, der Handwerkskammern und der Industrie- und Handelskammern mit konstituierender Sitzung vom 14. Dezember 2009 eingerichtet...

Einführung der elektronischen Akte in der größten Ausländerbehörde Deutschlands

In der größten Ausländerbehörde Deutschlands in Berlin brauchen die Mitarbeiter mehr als gute Kenntnisse von Recht und Gesetz, sie müssen auch körperliche Höchstleistungen vollbringen...

Auf dem Weg zu einer modernen Staatsverwaltung im Freistaat Sachsen

Der Freistaat Sachsen hat sich der Aufgabe gestellt, eine moderne Verwaltung zu schaffen: Durch das Projekt zu landesweiten Einführung eines einheitlichen Systems zur Vorgangsbearbeitung, d.h. zur IT-gestützten Erledigung der allgemeinen Verwaltungsaufgaben, befindet sich der Freistaat mit an der Spitze der bundesweiten Entwicklung...

Der Motor eGovernment wird durch die EU-DLR in Schwung gebracht

Die EU-Dienstleistungsrichtlinie stellt die Kommunen vor neue Herausforderungen in organisatorischer wie auch finanzieller Hinsicht. Es gibt Versuche, das Procedere hinsichtlich der rechtlichen und tatsächlichen Notwendigkeit in Frage zu stellen. Im Interview erläutert Herr Schmeling, wie die KISA die Kommunen bei der Realsierung der EU-DLR unterstützt...

Neue Händler auf dem Marktplatz

Unter Federführung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern wurde 2009 gemäß der EU-Dienstleistungsrichtlinie der Einheitliche Ansprechpartner in der Landesdirektion Leipzig eingerichtet. ÜDort werden alle erforderlichen Verwaltungsprozesse behördenübergreifend auch auf elektronischem Weg angeboten und realisiert...

Sachsens einheitlicher Ansprechpartner agiert in Leipzig

Die Umsetzung der EG-Dienstleistungsrichtlinie führt nicht nur zu Erleichterungen aufseiten der Dienstleister, sie stellt auch für die Verwaltungen eine große Chance dar...

Die elektronische Justiz-Verwaltungsakte eJuVa

Die hohe Nutzerakzeptanz von VISkompakt beim Führen der Handelsregisterakten führte zu Überlegungen, VISkompakt im Rahmen des eJustice-Projekts in Schleswig-Holstein auch in den Justizverwaltungen einzuführen...

Zur Arbeit der Gemeinsamen Kommission Elektronischer Rechtsverkehr

Ziel und Aufgabe der am 11. März 2004 in Merzig gegründeten Gemeinsamen Kommission Elektronischer Rechtsverkehr von Bund-Länder-Kommission und Deutschem Gerichtstag ist die Beschäftigung mit allen Fragen des Elektronischen Rechtsverkehrs (ERV), speziell auch unter dem Blickwinkel der Einbeziehung der Anwaltschaft und der übrigen Kommunikationspartner der Justiz...

Effizient verwalten mit der „eGovermant-Suite“ für Berlin

Seit 2007 entwickelt das ITDZ Berlin im Rahmen von Pilotprojekten Produkte wie das elektronische Archiv, die virtuelle Poststelle, Dokumentenmanagement oder Formularservices. Weitere Angebote, etwa ein Signaturdienst, sowie andere ergänzende Infrastrukturdienste, befinden sich in der Entwicklung...

VISkompakt-Verwaltungsbibliothek in der Stadtverwaltung Wilsdruff

Die Stadtverwaltung Wilsdruff (Freistaat Sachsen) hat mithilfe des Vorgangsbearbeitungs- und Dokumentenmanagementsystems VISkompakt eine Verwaltungsbibliothek aufgebaut, in der neben Online-Quellen sämtliche Medien erfasst sind, die in den verschiedenen Räumen der Stadtverwaltung lagern...

VISkompakt für den kommunalen Einsatz

Sowohl durch langfristige als auch aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklungen bedingt, stehen die Kommunen in Deutschland und besonders in den neuen Bundesländern vor gewaltigen Herausforderungen. Mit VISkompakt können Workflows in Kommunene automatisiert werden...

AUREG – Elektronischer Rechtsverkehr im Handelsregister eingeführt

Die Anforderung war von höchster Stelle klar formuliert worden: „Ab dem 1.1.2007 sind Anmeldungen zum Handelsregister und die Einreichung von Unterlagen elektronisch zu ermöglichen. Neu eingereichte Unterlagen müssen in einem elektronischen Register geführt werden. Jeder kann ab dem 1.1.2007 einen Antrag an das Handelsregister auf einen Registerauszug auch in elektronischer Form stellen.“...

XDOMEA-Praxistest im Land Brandenburg

Im Bundesland Brandenburg sind mehrere Registratur- und Vorgangsbearbeitungssysteme (VBS) im Einsatz. Die IT-Infrastruktur der einzelnen Behörden unterscheidet sich hinsichtlich des Ausstattungsgrades der eingesetzten Technologien und Standards...

Die Einführung von VISkompakt als ein Resultat der Prozessoptimierung

Das Amt für Gesundheit der Landeshauptstadt Kiel hat in den vergangen drei Jahren einen umfangreichen Reorganisationsprozess durchlaufen. Ziel dieses Prozesses war es, das Amt für Gesundheit in ein modernes Dienstleistungsunternehmen umzuwandeln...

Planauskunft per Knopfdruck

Das Unternehmen setzt für die GEO-Planauskunft den GEO-X-Client der PDV-Systeme GmbH aus Erfurt ein. Über die Erfahrungen bei der Einführung des Clients wird im vorliegenden Artikel berichtet...

Für Kommunen geeignet – Anwenderbericht aus Heilbronn

Um die Verwaltungsaufgaben einer kreisfreien Stadt im Informationszeitalter managen zu können, ist eine effektive technische Unterstützung unabdingbar. Das war ein wesentlicher Grund dafür, dass die Stadtverwaltung Heilbronn das Vorgangsbearbeitungs- und Dokumentenmanagement-System VISkompakt eingeführt hat...

Vorausschau ist das A und O – Datenschutz im Dokumenten-Management

Im Zeitalter des Internet einen umfassenden Schutz von Daten zu gewährleisten, stellt in der Tat eine große Herausforderung dar. Jeder, der schon einmal seinen Namen in eine der großen Online-Suchmaschinen eingegeben hat, wird erstaunt sein, welche persönlichen Details das Web weltweit über die eigene Person preisgibt..

Bewährtes festhalten und Neues zulassen – Erfahrungen des Umweltamtes Bautzen

Statistisch nachweisbar werden dank des Vorgangsbearbeitungs- und Dokumenten-Management- Systems VISkompakt heute für den gleichen Umfang an Aufgaben etwa 20 Prozent weniger Fachkräfte benötigt als vor fünf Jahren...

Ende des „Verwaltungs-Dreikampfes“ in einem Brandenburger Ministerium

Für das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz (MLUV) des Landes Brandenburg stellte sich zu Beginn des neuen Jahrtausends zur Erhöhung der Effizient interner Abläufe zwingend die Frage nach der Einführung eines Dokumenten-Management-Systems. Dazu musste für das Ministerium eine standortübergreifende Lösung gefunden werden...

VISkompakt – von der papiergebundenen zur Elektronischen Akte

Bei der Ablösung der Papierakte durch die Elektronische Akte (E-Akte) handelt es sich wohl um die größte Revolution, die eine Verwaltung je erlebt hat. Der Artikel beginnt mit einem kleinen historischen Rückblick über die Einführung der Papierakte...

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